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  • Jahrestagung des Wanderverbandes Norddeutschland

    Der Wanderverband Norddeutschland arbeitet im Naturschutz eng mit dem Landesverband Niedersachsen zusammen. Der Landesverband hat eine Stimme im Landtag in Hannover, Ihm gehören u.a. der Wiehengebirgsverband, der Harzklub, der Solingverein und der Teutoburger Waldverband an. Einmal im Jahr wird eine Jahrestagung durchgeführt. Diese fand am 17/18. November 2018 in Undeloh, Heide, statt.

    Ausrichter waren die Wanderfreunde Nordheide, der 2. Vorsitzende Peter Sieffert. Es ging um Themen wie Naturschutz in der Lüneburger Heide sowie Entstehung und Erhaltung der Lüneburger Heide. Ein Ranger erklärte die Besonderheiten und was es zu beachten gibt. Peter Sieffert, der hervorragend vorbereitet war, berichtete über die Patenschaft und Tätigkeit seines Vereins, die Entkusselung am Brunsberg. Am Sonntag stand eine Exkursion ins Radenbachtal auf dem Programm. Auch der kulinarische Genuss, die Küche der Lüneburger Heide, kam nicht zu kurz. Im Oktober 2019 findet das Jahrestreffen im Braunschweiger Land statt. Organisiert vom dortigen Glatzer Gebirgsverein.

  • Norddeutsches Wandertreffen am 10. September 2017 in Bremervörde

    Dieses Event findet alle 2 Jahre statt, dient der Zusammenführung aller Wanderer im Bereich des Wanderverbandes Norddeutschland und wird im niedersächsischen Bremervörde durchgeführt.

    Ankunft am 10. September                  10.30 Uhr

    Rückfahrt                                       ca 16.30 Uhr
    Angeboten werden 5 Wanderungen.
    Stadtwanderung                                3-4 km
    Wanderung durch das Ostetal          ca 7,5 km
    Wanderung zum Ostedeich              ca 9,0 km
    Wanderung zur Fresenburg              ca 12 km
    Wanderung durchs Vorwerk             ca 10 km


    Ankunft aller Wanderer im Ostehotel  um 13.45 Uhr.

    14.00 Uhr Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Wanderverbandes Norddeutschland, des Vorstandes Vörder Land sowie durch Gäste. Grußwort durch einen Vertreter der Stadt Bremervörde. Anschließend Kaffee und Kuchen und Vergabe der Wimpelbänder. Die Kosten für das Kaffee Gedeck betragen 8,50 €.

    Weitere Infos unter 040-23686587

  • Tagung des Landeswanderverbandes Niedersachsen

    Für den Landeswanderverband Niedersachsen mit Sitz in der Friedensstadt Osnabrück ist auch der

    Naturschutz ein Schwerpunkt seiner Aufgaben. Einmal im Jahr führt der Verband eine Jahrestagung
    zu seinen Aufgabenbereichen jeweils in einer anderen Region Niedersachsens durch. Nachdem 2015
    der Wanderverband Norddeutschland diese in seinem Gebiet organisiert hatte, war in 2016 der
    Harzklub Gastgeber.

    Der Vorsitzende des Landeswanderverbandes Niedersachsen, Ulrich Gövert, konnte neben seinen

    Vorstandskollegen auch Aktive aus den angeschlossenen Mitgliedsvereinen Porta Westfalica Mittelweser, Glatzer Gebirgsverein, Harzklub, Wanderverband Norddeutschland und Wiehengebirgsverband im Sonnenhotel Wolfshof in Wolfshagen bei Goslar begrüßen.
    Für die Zeit vom 22. Und 23. Oktober hat der Harzklub unter der Regie seines Vizepräsidenten
    Christoph Steingaß und Monika Dörschel, Vorsitzende des Harzklub-Zweigverein Wolfshagen, ein
    interessantes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet.
    Am Samstag fand die Wanderung „Spur der Steine“ zum renaturierten Diabassteinbruch unter
    Führung des überaus sachkundigen Försters i.R. Willi Grope großen Anklang. Er brachte den
    Teilnehmern neben der geologischen Bedeutung auch viele Tier- und Pflanzenarten näher.
    Auch das Thema Kultur kam nicht zu kurz, denn Marina Hein, 32fache Harzmeisterin im Jodeln,
    sorgte nach dem Abendessen mit heimischen Liedern und Jodeln für gute Stimmung.
    Am Sonntag ging es nach Goslar. Bei einem Stadtrundgang unter Führung des Wolfshagener
    Ortsheimpflegers Horst Immenroth erkundeten die Teilnehmer neben der Kaiserpfalz die Altstadt
    und erfreuten sich auf dem historischen Marktplatz an dem bekannten Glocken- und Figurenspiel zur
    Geschichte des Rammelsberger Bergbaus. Nach dem gemeinsamen Mittagessen und herzlichen
    Dankesworten des Landesvorsitzenden Ulrich Gövert für die Organisatoren endete ein lehrreiches
    Wochenende. Die Teilnehmer schlagen vor, die nächstjährige Jahrestagung am 28. und 29. Oktober
    2017 im nördlichen Osnabrücker Land mit dem Thema Archäologie und Erdgeschichte
    durchzuführen.

  • Herzlich Willkommen in Schweden - EURORANDO 2016

    Wanderfreunde aus ganz Europa trafen sich vom 10. bis 17. September zum EURORANDO 2016 in Südschweden. Die EURORANDO Woche wird regelmäßig von der Europäischen Wandervereinigung (EWV) veranstaltet und in unterschiedlichen europäischen Ländern durchgeführt, zuletzt fanden die Veranstaltungen zur EURORANDO Woche im Jahre 2011 in Andalusien statt.

    Zur Europäischen Wandervereinigung (EWV) gehören 55 Wandervereine aus 30 europäischen Staaten. Sie wurde 1969 in Deutschland gegründet. Heute gehören ihr mehr als fünf Millionen Mitglieder an. Und wir, eine Gruppe der Wanderfreunde Hamburg und zwei Wanderfreundinnen aus Bremen waren dabei.


    Die Veranstalter der EURORANDO 2016 beschreiben das große Ereignis mit folgenden Zahlen:
    3000 Teilnehmer Menschen aus 15 Ländern
    7000 Tageswanderungen finden statt
    100.000 Kilometer werden erwandert
    350 Helfer
    30.000 Liter sauberes Leitungswasser werden getrunken
    20.000 Übernachtungen in Skane finden statt
    20.000 Frühstücke, Mittagessen und Abendessen werden verzehrt
    50.000.000 Kalorien werden verbrannt
    So hatten wir bei schönem spätsommerlichem Wetter eine interessante und sehr
    abwechslungsreiche Wanderwoche.


    Unsere Wanderungen durch die schwedische Wildnis, über die Bjäre-Halbinsel , auf dem Schonenweg am Meer entlang, über riesige Stranddünen und durch wunderschöne Wälder wurden von sehr freundlichen schwedischen Wanderführerinnen und Wanderführern begleitet, die uns viele interessante Informationen und Eindrücke über ihr Land vermittelten
    Ein Höhepunkt war sicherlich die schöne und abenteuerliche Besteigung des Kullaberges und unsere Begegnungen mit den Wanderern aus anderen Ländern Europas.
    Es kam auf unseren Wanderungen immer wieder zu schönen Begegnungen und interessanten Gesprächen mit einem Mix aus vielen Sprachen und nicht zu vergessen mit lustigen Verständigungen, auch mithilfe der Zeichensprache.


    Am Abend nach den Wanderungen hatten wir oft Gelegenheit, in gemütlicher Runde mit vielen anderen Wanderern unsere Erlebnisse und Erfahrungen auszutauschen.
    Wir werden uns noch lange und gern an diese Wanderwoche erinnern.

  • Jahrestagung des Norddeutschen Wanderverbandes im Landkreis Rotenburg (Wümme) und auf den NORDPFADEN

    Die NORDPFADE machen neugierig und wecken Interesse. So kam es nun auch, dass rund 30 Mitglieder des Norddeutschen Wanderverbandes zur Jahrestagung nach Hellwege kamen.

    Wandervereinsvorsitzende, Wegewarte und weitere Funktionäre, u.a. aus dem Harz, der Lüneburger Heide, dem Wiehengebirge, dem Teuteburger Wald sowie aus Hamburg, Bremen und anderen Regionen, trafen sich zum Austausch bzgl. ihrer Verbandstätigkeiten.


    Darüber hinaus interessierte man sich aber auch für die Region und lud Fachleute aus der Region ein. Jürgen Cassier, Leiter der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises, referierte zum Thema „Moorschutz“ und Udo Fischer, TouROW-Geschäftsführer, stellte das kreisweite Wanderprojekt der NORDPFADE vor. Viele Fragen und interessante Diskussionen schlossen sich jeweils an.

    Bei herrlichstem Wetter wurde dann auch gewandert, denn die Tagungsteilnehmer wollten selbstverständlich auch einen NORDPFAD selbst meistern. Udo Fischer und Dr. Christiane Looks, Naturschutzbeauftragte für den Südkreis, nahmen die Wanderexperten aus ganz Norddeutschland mit auf einen Teilabschnitt des NORDPFADES Wümmeniederung.

    „Eine tolle Region und ein nachahmenswertes Wanderprojekt mit den NORDPFADEN haben Sie hier“ bedankte sich dann Reinhard Schlothauer, 1. Vorsitzender des Norddeutschen Wanderverbandes, bei den Referenten und beim TouROW.

  • Wanderführerseminar

    Das Wanderführerseminar führte der Wanderverband Norddeutschland am 13./14 September 2014 in
    der Jugendherberge in Bad Oldesloe durch.

    Am ersten Tag stand theoretischer Unterricht auf dem Programm.

    Behandelt wurden die Grundtechniken einer Wanderung. Den Teilnehmern wurden Naturpädagogik
    in der Wanderführerausbildung, das Führen in der Natur, Wanderung erleben sowie Tipps für die
    Planung näher gebracht.
    Beim 2. Thema handelte es sich um Kommunikation und Führungsdidaktik. Hier ging es
    schwerpunktmäßig um Formen der Kommunikation, Theorie der Kommunikation und Sprech- und
    Atemtechnik. Der Lehrgang wurde vom Wanderwart des Wanderverbandes Norddeutschland, Niss-Uwe Knust, geleitet.
    Am 2. Tag stand eine Wanderung von der Jugendherberge durch das Brenner Moor zum Kloster
    Nütschau auf dem Programm. Unterbrochen wurde die Wanderung durch Übungen von Niss-Uwe Knust, der auch Gesundheitswanderführer ist.
    Am Sonntagmittag endete das Wanderführerseminar und alle Teilnehmer nahmen für die
    zukünftigen Wanderungen neue Eindrücke mit.

  • Ehrung von Frank Schlinzig


    Frank Schlinzig, Eggerskoppel in Glinde, ehemaliger Hauptwanderwart des Deutschen Wanderverbandes und derzeitiges Ehrenmitglied, erhielt am 17.Juli 2014, vom Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Albig, die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

    Frank Schlinzig engagiert sich seit über vier Jahrzehnten in der Wanderbewegung.Er ist Wegewart

    und hat diese Aufgabe im Norddeutschen Raum, im Deutschen Wanderverband und auf internationaler Ebene wahrgenommen. Seit Mitte der 70 er Jahre kümmert er sich um die Förderung des Wandertourismus und koordiniert bis heute die Wegearbeiten im nördlichen Deutschland. Daneben war er über 2 Jahrzehnte Fachwart im Deutschen Wanderverband.
     
    Frank Schlinzig hat den Wandergedanken auch in Europa mit popularisiert. Er war Vorsitzender der Wegekommision der Europäischen Wandervereinigung und hat viele neue Europäische Wanderwege miteröffnet. In der Zeit der politischen Wende ab 1989 hat er zudem die Anbahnung von Kontakten über Grenzen hinweg ermöglicht. Er war Mitautor der Allgemeinen Grundsätze für die Wegemarkierung in Europa und zahlreicher Fachpublikationen. Frank Schlinzig
    engagiert sich auch im Heimat und Bürgerverein Glinde.
     
    Bereits 2003 erhielt Frank von der Ministerpräsidenten Simonis die Ehrennadel des Landes
    Schleswig-Holstein. 

    Wandern auf  Wegen in Deutschland und Europa

    Zum 82. Deutschen Wandertag 1982 in Eutin erschien, herausgegeben vom damaligen Deutschen Wanderverlag (KOMPASS), eine Übersichtskarte mit den Europäischen Fernwanderwegen und Hauptwanderwegen und auf dieser Karte wurde ein Mangel sichtbar, denn der ganze Norden Deutschlands hatte außer der Route der Fernwanderwege E 1 ( >Nordsee-Bodensee-Gotthard-Mittelmeer<) und E 6 (>Ostsee-Wachau-Adria<) nicht viel zu bieten. Das Wanderwegenetz Hamburg und Umland (ca. 600 km), fand, da nicht überregional, hier keine Erwähnung. Wandern begann eigentlich erst an der Weser, nahm man die Information dieser Übersichtskarte wahr. Es war der Anstoß sich auch um überörtliche Wanderwege zu bemühen und Wanderer unseres Verbandes nahmen sich der Herausforderung an.

    Eingebunden war hier schon als Hauptwegewart unser Mitglied Frank Schlinzig als Vertreter des Nordens beim Deutschen Wanderverband, wo er später als Fachwart berufen wurde und damit auch den Sitzungen der Europäischen Wandervereinigung (EWV) teilnahm. Sein Wissen und seine Art sich mitzuteilen fand große Anerkennung und führte zur Wahl als Vorsitzender der Wegekommission. Die Öffnung der Mauer in Berlin erlebte er bei einer internationalen Sitzung der EWV im Saarland und damit vergrößerte sich im Anschluss sein Arbeitsgebiet erheblich. In der Folgezeit wurde sein Name zu einer Adresse und er entzog sich nicht der Belastung durch umfassende Reisetätigkeiten von Bulgarien bis an die Ostseeländer, zu vielfachen Gesprächen bei Mitgliedern von Wanderorganisationen in der ehem. DDR, welche versuchten sich neu zu finden. So wie er sich ausdrückte, hat er viele Sofas nächtlicher Weise kennen gelernt und wirkte selbst auch als vielfacher Gastgeber, unterstützt von seiner verständnisvollen Frau Anneliese. So trug er auch bei zum gegenseitigen Verständnis zwischen Ost und West, im nationalen wie internationalen Rahmen, half die Mauern in den Köpfen zu beseitigen. Den Präsidenten der EWV und des Deutschen Verbandes war er immer ein große Hilfe. Und es war ihm ein besonderes Anliegen die Menschen in den neuen Bundesländern einzubinden in die Gemeinschaft der Wanderer Deutschlands und Europas.

    Wanderer unseres Verbandes erlebten ihn bei seiner Tätigkeit um die Wanderwege im Norden Deutschlands und auch als Wanderführer, besonders aber auch beim Werben um die Sache des Wanderns. Er betonte immer die Ausgewogenheit unserer Verbandsarbeit zwischen dem Wandern selbst und dem Erkennen von Heimat und dem Naturerhalt. Dazu bedarf es den Wanderweg, wie sich ausdrückte, und man muss auch etwas dafür tun. „Wandern allein genügt nicht!“, für eine Wanderstruktur muss man sich einsetzen. Dies hat unser Wanderfreund Frank immer getan und die Ehrung, 25 Jahre nach dem Mauerfall, ist nicht nur die Anerkennung seiner Tätigkeit diesseits und jenseits von Grenzen, sondern auch des Wanderns.

  • Wanderverein des Herzens


    Der norddeutsche Verein, Wanderfreunde Hamburg, hat sich ins Zeug gelegt und öffentlich erklärt, warum man mit ihm und nur ihm wandern sollte. Weil man dann nämlich viel von Hamburg gezeigt kriegt.

    Dann haben noch noch ganz viele liebe Menschen eine email an den  Deutschen Wanderverband gesandt und so hat der Verein die Vorausscheidung des Monats Mai , ausgeschrieben vom Deutschen Wanderverband, für sich entschieden. Aus Kassel heißt es:

    Gratulation zum Titel „Wanderverein des Herzens“ im Juni (oder war es doch der Mai?) Ihr habt mit 62 von 98 Stimmen haushoch gewonnen. Man weiß noch nicht, ob es irgendwo eine offizielle Verleihungsaktion gibt,  evtl auf dem Deutschen Wandertag. Und ihr seid damit weiter in der Runde für den Gesamtpublikumspreis. Alle Teilnehmer nehmen außerdem noch an der Vergabe des Fachpreises teil, die Auswahl findet dann Ende des Jahres statt.

    Vielen Dank noch mal für´s Mitmachen.

    Herzliche Grüße

    Christine Merkel

    Referentin Gesundheit und Marketing

    Deutscher Wanderverband

  • Unterweisung der Wegewarte unserer Verbandsvereine

    Wie in den vorhergehenden Jahres wurde auch 2014 im Mai zu einer Zusammenkunft der Wegewarte gebeten, diesmal in der Jugendherberge Eckernförde.

    Eingeladen wurde auch eine Vertreterin der Tourist-Information und die Gruppe wurde von Frau Marnie Schaefer  begrüßt, die auch am Fachvortrag über die Problematik der Wanderwege teilnahm. 34 Teilnehmer setzten sich mit dem Spagat der Wünsche der Wanderer an den gewünschten Zustand der Wanderwege und der Wirklichkeit vor Ort auseinander. Hier war die Nutzung der Wege durch die Land- und Forstwirtschaft das Thema, wie auch die Problematik von Wandermöglichkeiten an der Küste durch die Abbrüche der Uferbereiche. Andererseits aber auch die Besonderheit der Landschaften in Norddeutschland mit ihren Erlebniswert. Also was die Mittelgebirge an Schönheiten anzubieten haben, im Gegensatz zur Ebene und den weiten Ausblicken mit dem norddeutschen Himmel. 

    Am Nachmittag wurde die Kirche St. Nicolai in der Stadt besucht und zu Abend der Domkrug mit seiner Gastronomie. Wer in der Jugendherberge übernachtet hatte, brach am Morgen zur Wanderung um das Windebyer Noor auf, wobei der Unterschied der Anmarschroute durch die städtischen Siedlungsbereiche und der naturbelassenen Wegführung am Seeufer deutlich wurde. 22 Wandersleute begingen die Route des Naturparkweges und des E 1, setzten sich auch kritisch mit der Wanderwege-Markierung auseinander, versorgten sich vor der Heimreise auf dem Marktfest von Eckernförde mit Fischbrötchen und Getränken.

  • Nachbarschaftswandern in Dänemark

    Das Nachbarschaftswandern 2013 der Mitglieder des Wanderverbandes Norddeutschland und Mitglieder des Dansk Vandrelaug hat Tradition und ist zu einer festen Einrichtung beider Verbände geworden.

    Jährlich abwechselnd trifft man sich mal in Dänemark, mal in Schleswig-Holstein. Nach Rendsburg, Fehmarn und Flensburg sowie Röm und Tondern folgte gestern eine Wanderung mit Stadtführung im Dänischen Gravenstein. ( ca 40 Personen aus beiden Lagern) Die Organisatorin Christine Riis empfing uns am Bahnhof mit Kuchen und Saft. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Reinhard Schlothauer, übergab der Organisator auf Deutscher Seite, Frank Schlinzig, 1 Flache Schnaps. Es folgte ein Rundgang durch die Innenstadt mit Kirchen und Schloßbe-
    sichtigung, die Königsfamilie residiert hier auch. Abschließend ging es an die Förde. Gravenstein liegt an der Ostsee zwischen Flensburg und Sonderburg. Nach dem gemeinsamen Kaffee Trinken verabschiedeten sich beide Gruppen. Treffen im Jahr 2014 ist Schleswig in Holstein.
     
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  • Das Thema Wandern in der NDR "Plattenkiste"

     
    Öffentlichkeitsarbeit für den Wanderverband Norddeutschland.
     
    Am 19. August 2013 waren die Vorsitzende Vörder Land, Brunhild Weber, deren 2. Vorsitzender Rainer Gehres, sowie der 1. Vorsitzende des Wanderverbandes Norddeutschland, Reinhard Schlothauer, Gast in der "NDR" Plattenkiste in Hannover. Bei ausgewählter Musik beantworteten die 3 Personen Fragen rund um das Thema Wandern. Moderator war der bekannte Carsten Thiele. Den Zuhörern sollte das Wandern schmackhaft gemacht werden. Eine Besichtigung durch die Räume des NDR und ein gemeinsames Mittagessen rundeten den Besuch ab. Alle 3 Teilnehmer erhielten eine CD von dem Life Auftritt.
  • Einweihung des Heidschnuckenwanderweges

    Am 07. Juli 2012 wurde in Wilsede der lange geplante Heidschnuckenweg von Fischbek über Wilsede nach Celle im Beisein des niedersächsischen Ministerpräsidenten Mc Allister, eingeweiht.
     
    Neben dem Hauptwegewart Frank Schlinzig sind weitere Mitglieder des Norddeutschen Wanderverbandes, die Vereine Wanderfreunde Nordheide aus Buchholz und der Wanderbewegung Lüneburg zugegen.
    Höhepunkte waren die Übergabe der Zertifikate an die Vertreter der Kreise und Städte durch Erik Neumeyer vom Deutschen Wanderverband,
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    sowie die letzte Zeichnung des "H" durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten, Herrn David McAllister und Frank Schlinzig. 
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    Am 06.07.12 hat von 13.00 bis 18.00 Uhr in Hermannsburg ein Symposium zum Thema "Wandern" stattgefunden. Unser Verbandswanderwart Niss Uwe Knust hat eine Gesundheitswanderung angeboten.
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  • Digitale Wegeverwaltung

    Für den Wanderverband Norddeutschland hat das Zeitalter der digitalen Wanderwege-Verwaltung begonnen.

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    Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Präsident des Deutschen Wanderverbandes und Reinhard Schlothauer, 1.Vorsitzender des Wanderverbandes Norddeutschland unterzeichnen den Kooperationsvertrag zur digitalen Wegeverwaltung.

    Die Mitgliedsvereine des Deutschen Wanderverbandes haben vereinbart, ihre Wanderwege mit Hilfe eines neu entwickelten Online-Programms zu analysieren und zu verwalten.

  • Gute Tradition lebt auf: Dänisch-Deutsche Wanderung

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    Sonny Andersen vom Dansk Vandrelang und Reinhard Schlothauer vom Norddeutschen Wanderverband e.V. begrüßten am 24. Oktober 2010 über 50 Wanderfreunde zu einer landschaftlich reizvollen wie geschichtlich interessanten 12 Kilometer Wanderung um Rendsburg.

    Der Weg mit dem Wanderführer Sonny ging mit der Schwebefähre über den Nord-Ostsee-Kanal, dann wieder unter den Nord-Ostsee-Kanal durch den Fußgängertunnel mit der längsten Rolltreppe Deutschlands, Rast wurde am Kanal gemacht, auf der längsten Sitzbank der Welt, 501 Meter lang, Platz genug zum Ausbreiten. www.dvl-sdj.dk

    Zu Ehren der Dänen wurde an der Schiffsbegrüßungsanlage die Nationalhymne "Der er et yndigt land" (Es gibt ein liebliches Land) eingespielt. Zum Abschluss gab uns Sonny auf dem Paradeplatz in der Stadtmitte einen Einblick in die Historie, denn bis zum Wiener Friedensvertrag von 1864 war Rendsburg die Südgrenze des Königreiches Dänemark.

    Zum Ausklang der Wanderung wurde unserem lieben Sonny herzlich gedankt und im gemütlichen "Cafe Kraft"  wurde gesagt, dass wir uns zum Nachbarschaftstreffen 2011 in Flensburg unter der Führung des Norddeutschen Wanderverbandes e.V. wiedertreffen wollen.

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    Wanderung bei frischer Brise                     Eisenbahnhochbrücke: Wahrzeichen von Rendsburg
                           
                           
    Laengste_Rolltreppe_in__Deutschland                     Rast_laengste_Sitzbank_der__Welt
    Nord-Ostsee-Kanal: längster Rolltreppe Deutschlands                     5001 Meter: längster Sitzbank der Welt
                           
                           
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    Wanderführer Sonny                      
                           
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    Theater Rendsburg, im Stil einer Krone

  • Der Norddeutsche Wanderverband erhält Eichendorff-Plakette

    "Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt."

    Mit diesem Zitat von Joseph Eichendorff eröffnete Olaf Scholz seinen kurzen Festvortrag anlässlich der Verleihung der Eichendorff-Plakette an den Norddeutschen Wanderverband. Die Eichendorff-Plakette stiftete der damalige Bundespräsident Karl Carstens im Jahr 1983 um damit Wander- und Gebirgsvereine zu würdigen, die mindestens 100 Jahre bestehen und sich besondere Verdienste um die Pflege und Förderung des Wanderns, des Heimatgedankens und des Umweltbewusstseins erworben haben.

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    Scholz hob in seiner kurzen Ansprache vor allem das ehrenamtliche Engagement der Wandervereine hervor. Die Wandervereine bieten kostenlose Wanderungen für jedermann an, übernehmen die Pflege und Kennzeichnung der Wanderwege in ihrem Gebiet und geben Wanderrouten heraus. Dieses Engagement macht das unbeschwerte Wandern erst möglich.

    "Ich freue mich, dass der Norddeutsche Wanderverband mit dieser Plakette geehrt wird. Meine Frau und ich wandern gern, vor allem auch hier im Norden, weil Wandern immer einen guten Ausgleich bietet," so Olaf Scholz. Außerdem sei Wandern nicht mehr das, womit man als Schüler vielleicht nicht so gern seine Zeit verbrachte, mittlerweile sei das Wandern vielmehr für alle Generationen eine beliebte Freizeitbeschäftigung geworden.

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